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Vom Antisemitismus, der keiner sein will. Buchvorstellung mit dem Autor Richard Schuberth

November 12 @ 18:30 - 20:00

Ebenso polemisch wie analytisch ergründet Richard Schuberth die Metamorphosen des neuen Antisemitismus – als einen weiteren, zeitgeistig adaptierten Versuch, individuelle Realitätsverluste und gesellschaftliche Widersprüche zu einer wahnhaften Meta-Erzählung zu harmonisieren.

„Schuberths Buch, das insgesamt 39 Essays umfast, umkreist diese ernste Frage: Wie kommt es, dass sich eine als „links“ verstehende und…woke“ Bewegung nicht nur stets verlässlich auf „Israelkritik“ und „Antizionismus“ einigen kann, sondern sogar in islamistischen Gruppierungen angeschwärmte Bündnispartner sieht…“ (Marko Martin, Deutschlandfunk, 4.5.2026)

„Richard Schuberth, der sachkundig und sprachmächtig wie kaum ein anderer seit Jahren über Israel und Palästina … und gegen Falschmeldungen aller politischen Bastionen anschreibt…“ (Karl-Markus Gauß, Schuldhafte Unwissenheit)

Richard Schuberth, 1968 geboren, ist freier Autor und lebt in Wien. Er hat Romane, Essays, Kurzgeschichten, Aphorismen, Lyrik und Theaterstücke verfasst, außerdem wissenschaftliche Texte, Songs und gesellschaftliche Satiren. Erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 2021 den Theodor Kramer Preis.

Der Eintritt ist frei.

Der Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
Anmeldung unter

Details

Datum:
November 12
Zeit:
18:30 - 20:00
  • Veranstaltung-Tags:,
  • Veranstalter

    Deutsch-Israelische Gesellschaft AG München, Naturfreunde, Georg von Vollmer Akademie